Einfach, intelligent, vernetzt - starke Marken setzen Zeichen für die Zukunft des Smart Home

Di

20

Mär

2012

19 Millionen Euro für internationale Energieforschung

E.ON fördert Smart-Home-Technologie

 

E.ON verleiht zum vierten Mal den E.ON Research Award für Energieforschung. Die diesjährigen Gewinner sind drei internationale Forscherteams aus Italien, Spanien, Großbritannien und Deutschland, die Projektvorschläge zum Thema „Smart Home“ eingereicht haben. Diese Projekte werden von E.ON mit rund einer Million Euro unterstützt.


Unter dem Oberbegriff „Smart Home“ werden die Bereiche Energieversorgung, Haustechnik, Mobilität, Sicherheit und Unterhaltungselektronik immer stärker zusammenwachsen und das Endkundengeschäft durch neue Produkten und Dienstleistungen revolutionieren.

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Do

02

Feb

2012

Individuelle Lösungen für Smart Metering und Smart Home

Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocke Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket

VOLTARIS und GreenPocket geben Partnerschaft bekannt:

 

Aufgrund der hohen Komplexität der Smart Meter-Infrastruktur sind Energieversorger auf kompetente und starke Partner angewiesen. „VOLTARIS Smart Metering ist ein stabiles und verlässliches Komplett-Paket. Von der Bereitstellung der intelligenten Zähler über die Kommunikation der Daten bis zur Datenaufbereitung für Haushaltskunden, Gewerbekunden und Kunden mit einer Photovoltaik-Anlage ist in dieser Lösung alles enthalten“, erläutert Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket . „Umso mehr freuen wir uns, dass ein Experte wie VOLTARIS bei der Visualisierung auf uns vertraut.“

 

Auch Karsten Vortanz, ebenfalls Geschäftsführer der VOLTARIS GmbH, zeigt sich überzeugt von der neuen Zusammenarbeit: „Die technologische Substanz und Innovationskraft haben den Ausschlag für GreenPocket gegeben. Zurzeit ist am Markt nichts Vergleichbares zu finden. Und auch unsere Kunden sind sehr zufrieden mit der Aufbereitung der Verbrauchsdaten. Das belegen die steigenden Nachfragen nach Smart Home-Lösungen und die guten Downloadzahlen unserer neuen App.“

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Fr

13

Jan

2012

GreenPocket unter die 30 besten Greentech-Startups in Deutschland

Die Wirtschaftwoche und die Unternehmensberatung Roland Berger haben GreenPocket– als einziges Unternehmen aus dem Bereich „Smart Metering & Smart Home“ – zu einem der „grünen Pioniere“ in Deutschland gewählt. Unter dem Titel „Grüne Zukunft“ werden in der aktuellen Ausgabe (01/12) der Wirtschaftswoche die 30 deutschen Unternehmen mit den besten Aussichten im Zukunftsmarkt „Grüne Technologien“ vorgestellt.
In die engere Auswahl kamen nur Unternehmen, die bereits mit Wagniskapital finanziert sind, deren Produkte überzeugen und die zudem einen grünen Wachstumsmarkt bedienen. Um die 30 „grünen Pioniere“ zu bestimmen, haben die Wirtschaftswoche und Roland Berger Strategy die Geschäftsmodelle der Unternehmen analysiert und deren Geschäftsführer eingehend interviewt.

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Mi

13

Jul

2011

SmartHome auf dem Wasser

Energiehaus der Zukunft auf dem Wasser Energiehaus der Zukunft auf dem Wasser Foto: RWE

RWE Effizienz nimmt mit Partnern neues Projekt des Innovationsprogramms „Energiehaus der Zukunft“ in Betrieb.

 

Auf dem Kiesbaggersee Birgelfeld in Kalkar-Hönnepel wurde am 07. Juli 2011 das Pilotprojekt „Wohnen mit Weitblick“ feierlich eingeweiht. Das Kieswerk Maas-Roeloffs errichtete hier in Kooperation mit der RWE Effizienz GmbH sowie dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) ein 100 m2 großes Einfamilienhaus auf einem schwimmenden Stahlponton als Plus-Energiehaus. Dies bedeutet: Durch die Nutzung der Sonne und des Seewassers deckt das Gebäude nicht nur seinen Energiebedarf für Heizung, Warmwasser und elektrische Geräte, sondern erzeugt sogar mehr Energie als benötigt.

 

Dieses innovative Energiekonzept wurde im Rahmen des RWE Innovationsprogramms „Energiehaus der Zukunft“ umgesetzt und soll nun weiter erforscht werden. Dabei geht es darum, gemeinsam mit Partnern Energieeffizienztechnologien in der Praxis intelligent zu vernetzen und zukünftige Anwendungen unter realen Bedingungen zu testen.

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Mi

06

Jul

2011

Schlaue Haushaltsgeräte bereit für SmartGrid

T 8967 WP EcoComfort ist der erste Wärmepumpentrockner auf dem Markt, der im Smart-Grid-Modus betrieben werden kann und auf diese Weise den günstigsten Stromtarif nutzt T 8967 WP EcoComfort ist der erste Wärmepumpentrockner auf dem Markt, der im Smart-Grid-Modus betrieben werden kann und auf diese Weise den günstigsten Stromtarif nutzt FOTO: Miele

Zur IFA 2010 präsentierte Miele die weltweit ersten Hausgeräte, die erkennen, wann der Strom am wenigsten kostet – und dann automatisch starten (Stichwort „Smart Grid“, kurz: SG). Inzwischen sind die Geräte im Handel, und immer mehr Stromversorger bieten die dazu passenden Staffeltarife an.

 

Zusätzlich forciert die Politik die Installation sogenannter Smart Meter, mit denen sich Tarife erfassen und abrechnen lassen. Auch Miele legt nach: Zur IFA 2011 stellt das Unternehmen die ersten Geschirrspüler mit dem Prädikat „SG Ready“ vor. „SG-fähige Hausgeräte können dazu beitragen, die Stromrechnung zu senken. Außerdem unterstützt diese Technologie die effiziente Nutzung regenerativ erzeugter Energien“, erläutert Christian Gerwens, Chef der Miele Vertriebsgesellschaft Deutschland. „Ich bin zuversichtlich, dass SG-fähige Hausgeräte in den kommenden Jahren einen neuen Megatrend auslösen werden“, so Gerwens weiter. Das Prinzip hinter den intelligent vernetzten Geräten: Je mehr Energie – beispielsweise aus wetterabhängiger Sonnen- oder Windkraft – im Stromnetz verfügbar ist, desto günstiger wird der Strom angeboten.

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Mo

20

Jun

2011

Honda will Smart Home System in Saitama errichten und testen

Foto: Honda Deutschland GmbH

Mit Elektrofahrzeugen und effizientem Energiemanagement gegen globale Erwärmung

 

Eine deutliche Reduzierung der CO2-Emissionen bis 2015 ist Ziel des Projektes E-KIZUNA, das die Honda Motor Corporation und die japanische Stadt Saitama umsetzen wollen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde in Japan unterzeichnet. Durch die Popularisierung von Elektrofahrzeugen soll die globale Erwärmung bekämpft und eine nachhaltige, CO2-arme Gesellschaft geschaffen werden. Das Projekt wird von der Stadt Saitama in Zusammenarbeit mit zahlreichen Interessengruppen verwaltet. Das japanische Wort kizuna steht für die Bande zwischen den Menschen.

 

Im Rahmen von E-KIZUNA werden Honda und Saitama den Einsatz von Elektrofahrzeugen, Plug-in-Hybridfahrzeugen und Elektrorollern im Stadtverkehr erproben. Darüber hinaus will Honda im Frühjahr 2012 das Honda Smart Home System in Saitama errichten und testen. Dabei handelt es sich um ein umfangreiches Energiemanagementsystem, in dem verschiedene von Honda entwickelte Anlagen zur Energieerzeugung zum Einsatz kommen, u.a. ein Gas-Blockheizkraftwerk und ein Solarenergiesystem. Ergänzend zum kommerziellen Stromnetz liefert das Honda Smart Home System Wärme und Elektrizität für Privathaushalte und produziert Strom zur Elektromobilität.

 

Honda wird gleichzeitig untersuchen, inwieweit das System in der Lage ist, in einem Katastrophenfall unabhängig Strom zu erzeugen.

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Do

16

Jun

2011

Mit RWE SmartHome mehr Sicherheit

Mit den neuen Endgeräten für die RWE SmartHome Haussteuerung können Eigentümer und Mieter eine Vielzahl von Sicherheitsfunktionen umsetzen. Mit den neuen Endgeräten für die RWE SmartHome Haussteuerung können Eigentümer und Mieter eine Vielzahl von Sicherheitsfunktionen umsetzen. Foto: RWE

Für einen höheren Brand- und Einbruchsschutz in den eigenen vier Wänden können Eigentümer und Mieter jetzt mit der RWE SmartHome Haussteuerung sorgen. Ab sofort bietet die RWE Effizienz GmbH Rauch- und Bewegungsmelder sowie Tür- und Fenstersensoren an, die schnell und einfach per Plug & Play über eine Zentrale vernetzt werden können. Neben der Steuerung von Heizung und Elektrogeräten lassen sich so mit Hilfe des funkbasierten Hausautomatisierungssystems eine Vielzahl von Sicherheitsfunktionen umsetzen.

 

Ebenfalls verfügbar sind zwei neue Zwischenstecker, mit denen jetzt auch Lampen gedimmt oder elektrische Geräte im Außenbereich eingebunden werden können.

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Do

05

Mai

2011

2. Smart Technologies Forum in Köln

Bislang verfügt erst jeder zehnte Haushalt in der EU über einen Smart Meter. Da durch den Einsatz von intelligenten Zählern laut dem Strategiepapier "Smart Grids - from innovation to deployment" der EU-Kommission in den europäischen Haushalten bis zu zehn Prozent Strom eingespart werden könne, fordert die EU von ihren Mitgliedstaaten einen schnelleren Ausbau der Smart-Technologien.

 

Nötig wird dieser Ausbau auch, um die steigenden Energie-Einspeisungen aus erneuerbaren Quellen zu gewährleisten. Während immer mehr Investoren die Potenziale der intelligenten Stromverteilung vom Produzenten über die Speicherung bis hin zum Konsumenten erkennen, sind in Deutschland die Rahmenbedingungen für Investitionen noch nicht geklärt. Neben einheitlichen Mess- und Kommunikationsstandards werden fehlende Planungssicherheiten und aufwändige Genehmigungsverfahren beklagt.

 

Über 30 Experten aus der Energiewirtschaft, ITK-Unternehmen, Industrie sowie aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft diskutieren auf dem 2. Smart Technologies Forum am 8. und 9. Juni in Köln über den aktuellen technischen, wirtschaftlichen und gesetzlichen Status quo für den Ausbau intelligenter Netze, Zähler und Geräte.

 

Die Forschungsinitiative "Future Energy Grid" der Bundesregierung wird ebenso vorgestellt wie Fragen der Datensicherheit und Datenstandards. Darüber hinaus werden aus Sicht aller beteiligten Branchen die unterschiedlichen Geschäftsmodelle von und für intelligente Technologien in der Energieversorgung vorgestellt.

 

Energy meets ITK


Mehr als 350 Millionen US-Dollar hat der Suchmaschinenbetreiber Google bereits in erneuerbare Energien investiert. Neben Investments in Solar- , Wind- und Geothermieprojekte engagiert sich Google auch in Stromverkabelungsprojekten und bietet in den USA unter dem Namen PowerMeter ein für Nutzer kostenloses Smart Metering-Produkt an. Benjamin Kott (Google UK Limited) stellt die unterschiedlichen Aktivitäten von Google im Bereich von erneuerbaren Energien vor und erläutert die Nachhaltigkeitsstrategie seines Unternehmens. Über die Rolle von ITK-Unternehmen für intelligente Netze spricht Alf Henryk Wulf (Alcatel-Lucent Deutschland AG). Die Möglichkeiten, die sich für Stadtwerke aus smarten Gebäude- und Mobilitätsdienstleistungen ergeben, erläutert Stefan Grützmacher (Stadtwerke Kiel AG).

 

Smart Technologies im Fokus

 

In vier Fachforen greift das 2. Smart Technologies Forum vertiefend die Themen dezentrale Energieversorgung, Datenschutz, Produktangebote auf Basis von Smart Metering und Smart Grids sowie die Wege von Städten und Gemeinden zur Smart City auf. In den Fachforen werden unter anderem Siemens AG Österreich, Vattenfall Europe Wärme AG, RWE Effizienz GmbH, der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. sowie EWE AG, die Stadt Bottrop und E.ON Metering GmbH vertreten sein. Im Rahmen der Podiumsdiskussion über die Möglichkeiten der intelligenten Nutzung von Netzinfrastrukturen sprechen unter anderen Dr. Carl-Werner Ackermann (T-Systems International GmbH) und Andreas Wodtke (IBM Deutschland GmbH).

 

Das vollständige Programm finden Sie unter: http://www.smarttech-forum.com

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Do

14

Apr

2011

Sonnenenergie, Stromspeicher und intelligente Haustechnik vernetzt

Frank Hummel, Geschäftsführer der Hummel Systemhaus GmbH & Co. KG

Durch politische Krisen, Umweltkatastrophen und den stark ansteigenden Energiebedarf aufstrebender Industrieländer werden die Energiepreise weiterhin stetig steigen, darin sind sich praktisch alle Experten einig. Um dennoch nicht auf Mobilität, komfortables Wohnen und bezahlbaren Strom sowie zuverlässige Energieversorgung verzichten zu müssen, präsentiert das Hummel Systemhaus auf der größten Baumesse in Baden-Württemberg seinen einheitlichen Lösungsansatz, der Sonnenenergie, Stromspeicher und intelligente Haustechnik miteinander vernetzt. Auf der Holz|Haus|Energie, die vom 15. bis 17. April auf dem Gelände der Stuttgarter Messe stattfindet, stellt das Systemhaus aus Frickenhausen interessierten Bauherren und Hausbesitzer sowie Modernisierer seine nachhaltigen Konzepte vor.

 

„Wir präsentieren auf der Holz|Haus|Energie das moderne e-Haus mit intelligenter Gebäudesteuerung, Solarenergiezeugung sowie der Stromspeicherung durch einen Energiespeicher der Firma Solarworld. Das alles verknüpfen wir zusätzlich mit e-Mobilität und einem der schnellsten Roadster der Marke Tesla, der ganz ohne herkömmlichen Treibstoff auskommt“, berichtet Frank Hummel, Geschäftsführer der Hummel Systemhaus GmbH & Co. KG. „Auch wir registrieren vor allem in den letzten Monaten eine steigende Nachfrage an Lösungen, die es ermöglichen einerseits die Umwelt zu schonen, Geld zu sparen sowie sich weitgehend unabhängig von fossilen Brennstoffen und der Kernenergie zu machen und dabei gleichzeitig nicht auf Komfort verzichten zu müssen.“

 

Am Stand 401 berät das Hummel Systemhaus an allen vier Messetagen die Besucher darüber, welche Technologien aktuell zur Verfügung stehen und wie diese miteinander sinnvoll kombiniert werden können, um maximalen Nutzen zu erzielen. Das Systemhaus aus Frickenhausen ist in der Region Stuttgart, Esslingen und Nürtingen eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Elektro-und Gebäudetechnik, IT-und Kommunikationstechnik sowie der Regenerativen Energietechnik. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt es unseren Kunden zu ermöglichen sich für die Zukunft zu rüsten und dabei möglichst viele Teilaspekte abzudecken. Deshalb verfolgen wir unseren einheitlichen Ansatz, der nicht nur das Erzeugen von Strom durch Solaranlagen sondern eben auch das Speichern der Energie und die effiziente Verwendung des Stroms für komfortables Wohnen und Mobilität umfasst“, erklärt Frank Hummel.

Die Holz|Haus|Energie präsentiert das gesamte Spektrum zum Thema Hausbau, energieeffiziente Sanierung, moderne und ökologische Heizformen den Besucher in hoher Qualität. Die Haus- und Baumesse stärkt das lokale Handwerk und bringt Angebot und Nachfrage auf einer effizienten Plattform zusammen. In Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und den Gebäudeenergieberatern erhalten die Messebesucher vielfältige Anregungen und unabhängige Beratung.

 

Das HUMMEL Systemhaus ist in der Region Stuttgart, Esslingen und Nürtingen eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Elektro-und Gebäudetechnik, IT-und Kommunikationstechnik sowie der Regenerativen Energietechnik. Seit 40 Jahren setzt das Unternehmen auf Präzision, Fachkompetenz und umfangreichen Service. 1993 übernahm Frank Hummel den Familienbetrieb. Seither hat das Unternehmen sein Angebot ständig erweitert und sich für neue Märkte geöffnet. Die hohe Zufriedenheit der Hummel-Kunden ist dabei die wichtigste Referenz, ausgezeichnet durch den VKE mit einer Kundenumfrage und der Note "Sehr gut".

Quelle: PM 110411

 

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Mo

28

Mär

2011

RWE SmartHome vorgestellt

Dr. Norbert Verweyen, Dr. Rolf Martin Schmitz und Ingo Alphéus stellen RWE SmartHome in Essen vor. Dr. Norbert Verweyen, Dr. Rolf Martin Schmitz und Ingo Alphéus stellen RWE SmartHome in Essen vor.

Mit „RWE SmartHome“ bietet RWE eine wirtschaftlich effiziente und leicht bedienbare Steuerung von Elektrogeräten und Heizung. Die Technik soll sich im Wachstumsmarkt für Energieeffizienz im Haushalt etablieren. Denn: Immer mehr Hausbesitzer wollen die Versorgung ihres Eigenheims mit Licht und Wärme per Smartphone oder PC organisieren. Als funkbasierte Lösung lässt sich „RWE SmartHome“ schnell installieren und eignet sich nicht nur für das eigene Haus, sondern auch für Mietwohnungen. RWE bietet damit Kunden eine komfortable neue Möglichkeit, Energieeffizienz im Haushalt kostensparend selbst in die Hand zu nehmen.

 

RWE bietet zunächst ein SmartHome Starterpaket an. Es enthält ein „Energiesparpaket“ mit zwei Heizkörperthermostaten, einem Zwischenstecker und einem Wandsender sowie die Steuerungszentrale. Der Preis dafür liegt bei 379 Euro. Tür- und Fenstersensoren, Raum- und Bewegungsmelder sowie ergänzende Dienste und Funktionen werden das Produktsortiment im Lauf dieses Jahres schrittweise ergänzen.

„Die Energiekosten werden weiter steigen, und zwar weltweit. Mit Energie effizient umzugehen wird deshalb immer wichtiger. Das fordert die Politik und das wollen immer mehr Kunden“, so Dr. Rolf Martin Schmitz, Mitglied des Vorstands der RWE AG. „Mit RWE SmartHome bieten wir unseren Haushaltskunden eine zukunftsweisende Lösung, die Begeisterung fürs Energiesparen in den eigenen vier Wänden weckt.“

Fast 30 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland fallen bei privaten Haushalten an. Mehr als drei Viertel davon für die Heizung. Deshalb setzt RWE SmartHome vor allem an der gezielten Steuerung des Raumwärme-Bedarfs an.

Dazu Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH, die innerhalb des Konzerns auf Energieeffizienz-Infrastruktur spezialisiert ist: „Die energetische Sanierung für Bestandsgebäude geht ins Geld und rechnet sich oft nicht. Mit unserer Hausautomatisierung kann man schnell und günstig Energiekosten senken, ohne vorher zum Bankberater zu müssen. Je nach Immobilie und Verbrauchsverhalten sind im Durchschnitt mehr als zehn Prozent geringerer Energieverbrauch bei Wärme und Strom möglich. Das entspricht je Haushalt jedes Jahr fast einer halben Tonne CO2-Emission.“

Das Herzstück des Systems ist die SmartHome Zentrale, mit deren Hilfe Heizkörper, Haushaltsgeräte und Beleuchtung bedarfsgerecht an- und abgestellt werden können. Unterschiedliche Anwendungen lassen sich flexibel verknüpfen: So lässt sich mit geringem Aufwand ein „Hauptschalter“ an der Haustür einrichten, der nicht nur Licht und Unterhaltungselektronik, sondern auch die Heizungsthermostate in den gewünschten Zustand steuert. Sensoren melden offene Fenster und Türen und regeln die Heizung herunter. Rauch- und Bewegungsmelder sorgen für ein höheres Sicherheitsniveau. Die SmartHome Zentrale steuert über verschlüsselte Funksignale alle Endgeräte. Sie wird mit dem DSL-Router ver-bunden, so dass Kunden per Internet auf die Zentrale zugreifen können.

„Unser Produkt schließt die Lücke zwischen Heimwerkersystemen und Luxuslösungen. Und es passt zu den Lebensgewohnheiten einer Online-Generation, die ganz neue Ansprüche an Wohnen, Mobilität und letztlich auch an ihren Energieversorger hat. Man ist quasi von überall zuhause, ob über Laptop, Tablet-PC oder Smartphone, “ so der technische Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH, Dr. Norbert Verweyen. Entwicklungspartner der RWE Effizienz GmbH sind die Microsoft Deutschland GmbH, die ELV/eQ-3 AG und die designaffairs GmbH.
RWE SmartHome ist über einen Webshop unter www.rwe.de/smarthome zu beziehen.

Quelle: PM 18.03.11

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Mi

09

Feb

2011

e-configurator: Dynamische Tariferstellung für Energieunternehmen

Pilotkunden für Forschungsprojekt gesucht.

 

Die CRM-Beratung movento stellt auf der E-world energy & water in Essen (8. bis 10. Februar) erstmals den e-configurator vor. Dieser wird als gemeinsames Forschungsprojekt mit der Fachhochschule Kaiserslautern entwickelt.

 

Die innovative Lösung unterstützt Energieunternehmen bei der proaktiven Kundenansprache. Mit dem e-configurator können zukünftig schnell und passgenaue Stromtarife oder Produktpakete für Haushalts- und Gewerbekunden konfiguriert und kalkuliert werden. Er ermöglicht die flexible Anpassung von Tarifen und unterstützt die Tarifgestaltung und Preiskalkulation sowohl für klassische, als auch dynamische (z.B. zeit- oder lastvariable) Tarife.

 

Der e-configurator wird als Web-Service im Browser aus jedem beliebigen CRM-System aufgerufen und ist nahtlos in den Vertriebs- und Abrechnungsprozess eingebunden. Er bietet optimale Voraussetzungen für lastabhängige Änderungsprozesse in Echtzeit: Durch einfache Produktgestaltung und –anpassung kann ein Unternehmen schnell auf veränderte Marktanforderungen reagieren oder individuell zugeschnittene Angebote für Bestandskunden gestalten – eine wesentliche Voraussetzung, um Kunden langfristig zu binden.

Die Benutzerführung ist denkbar einfach, da der Anwender schrittweise durch den Kon-figurationsprozess geleitet wird. Angedacht ist zudem eine Anbindung als Customer Self-Service in Form eines Kundenportals für Endkunden.

Die FH Kaiserslautern sucht gemeinsam mit der movento GmbH Pilotkunden für das Forschungsprojekt. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Christian Aichele, Fachhochschule Kaiserslautern / Fachbereich Betriebswirtschaft.

 

movento auf der E-world:
movento wird auf der E-world energy&water in Essen vom 8. bis 10. Februar 2011 am SAP -Partnerstand in Halle 3, Standnummer 3-322 vertreten sein.

 

 

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Do

03

Feb

2011

Lösungen für intelligentes Energiemanagement und Smarter Cities vor

E-world energy & water 2011

 

Unter dem Motto Powering a smarter planet - with IBM solutions for energy stellt IBM Lösungen für intelligentes Energiemanagement und Smarter Cities vor

Düsseldorf - 01 Feb 2011: Mehr Intelligenz für das Management von Energienetzen, IT-Lösungen für Entwicklung und Einführung innovativer Kundenservices sowie eine neue Plattform für eine integrierte Stadtverwaltung - das sind die zentralen Themen der IBM auf der E-world energy & water 2011. Unter dem Motto “Powering a smarter planet - with IBM solutions for energy“ zeigt IBM unter anderem, wie Smart Metering die Wertschöpfungskette der Energieversorger verändern kann und welche neuen Dienstleistungen möglich werden. Ein weiterer Demopunkt beschäftigt sich mit dem Thema „Smarter Cities“: In Essen präsentiert IBM erstmals in Deutschland das City Operations Center, eine Plattform, mit deren Hilfe zentrale Prozesse in einer Kommune intelligent und vorausschauend gesteuert werden können. IBM wird ihre Lösungen in Halle 7 auf dem Stand 7-509 vorstellen.

Neue Technologien, mehr Intelligenz und der Einsatz erneuerbarer Energien verändern die Rahmenbedingungen und Optionen für die Versorgungsnetze und Geschäftsmodelle von Energieunternehmen. Weltweit wird an Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz und Energieeinsparung gearbeitet. IBM zeigt auf der E-world 2011, wie Energieversorger durch Smart Metering ihr Geschäftsprozessmanagement optimieren und stärker automatisieren können. Vorgestellt wird unter anderem ein Szenario für die Prozess- und Workflowsteuerung nach Bundesnetzagenturvorgabe, bei dem auch externe Partner miteinbezogen werden können.

Beim Schwerpunkthema Smart Meter to Cash stellt IBM eine massentaugliche Lösung für die Zählerdatenerfassung, -Verarbeitung, das Management der Daten und die Abrechnung vor. Als Kernprozess für Smart Metering und mögliche weitere Mehrwertdienste ist die IBM Smart Meter to Cash-Lösung, die im Rahmen von Cloud Computing betrieben wird, eine Basis für neue Geschäftsmodelle.

Ein weiterer Demopunkt ist das Energieportfoliomanagement (EPM) mit SAP. Demonstriert wird die Funktionsweise von EPM als wesentliche Grundlage für das Beschaffungsmanagement.

Interessant sowohl für Energieversorger als auch für private Haushalte ist das in Essen erstmals vorgestellte Konzept eines Energieeffizienzportals. Mit dessen Hilfe kann einerseits der Energieverbrauch im Haus optimiert werden, andererseits können Energieanbieter zusätzliche Services, zum Beispiel Energieberatung oder Benachrichtigungen bei ungewöhnlichen Ereignissen, anbieten.

City Operation Center

Immer mehr Städte und Kommunen beschäftigen sich mit der Frage, wie sie ihre Verwaltungen und Prozesse intelligenter gestalten können - das Thema Integration spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn eine Stadt ist ein „System von Systemen“. Zwischen Straßennetz, Versorgungsnetzen für Strom oder Wasser, Kommunikation und anderen Infrastrukturen gibt es starke Abhängigkeiten. Das von IBM neu entwickelte und auf der E-world erstmals in Deutschland präsentierte City Operations Center (COC) ist eine Plattform, die in der Lage ist, Informationen aus den unterschiedlichen Netzen zu integrieren, zu aggregieren und sie zentral verfügbar zu machen. Neben der Überwachung vereinfacht das COC damit auch das Berichtswesen, Bearbeitungsvorgänge sowie Kooperation zwischen Bereichen der öffentlichen und privaten Verwaltung. Hinzu kommt, dass hierüber eine signifikante Einsparung der CO2-Emissionen möglich wird.

IBM auf der E-world energy & water 2011 findet man am Stand 7-509!

Quelle: PM

 

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Di

01

Feb

2011

Hexing baut einen neuartigen Smart Meter

Telekom baut elektronischen Zähler zur Drehscheibe für das intelligente Haus aus.

 

Der internationale Spezialist für elektronische Zähler Hexing baut einen neuartigen Smart Meter. Bislang erforderte die Lösung der Deutschen Telekom zum Auslesen, Übertragen und Verarbeiten von Verbrauchsdaten den elektronischen Zähler und zusätzlich eine Kommunikationsbox. Hexing verheiratet nun diese beiden Geräte. Damit wird die Lösung kostengünstiger und einfacher. Das Gerät kommt im August auf den Markt.

Mit diesem Zähler halbiert sich die Installationszeit auf etwa die Hälfte. Die Frage der Datenübertragung zwischen Zähler und Kommunikationsbox entfällt. Das Gerät arbeitet zuverlässiger als die erste Generation der elektronischen Zähler und weist eine längere Lebensdauer auf. Darüber hinaus kann diese neue Generation künftig auch die Haustechnik steuern.

 

"Mit diesem neuartigen Zähler erhalten Energieversorger, Messstellenbetreiber und die Wohnungswirtschaft eine zukunftssichere Lösung für die Energie- und Haustechnik", erklärte Gabriele Riedmann de Trinidad, verantwortlich für das Geschäftsfeld Energie bei der Deutschen Telekom. "Das Gerät bietet deutliche Preis- und Qualitätsvorteile und fügt sich nahtlos ein in unsere Dienstleistung für das Auslesen, Übertragen und Verarbeiten von Verbrauchsdaten. Darüber hinaus zieht damit auch schon die Intelligenz für das Steuern der Haustechnik in den Keller ein."

 

Die Deutsche Telekom zeigt ihre Smart-Metering Lösung zusammen mit Hexing auf der E-world 2011 am Stand 7-111 (Halle 7).

 

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Am "Kamingespräch" in Berlin nahmen auch Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums und der deutschen Normungsgremien teil

(von links): Hans-Jürgen Prell, Deutsche Telekom Technischer Service GmbH (Bonn), Roland Grebe, SMA Solar Technology AG (Niestetal), Jürgen Högener, Busch-Jaeger Elektro GmbH (Lüdenscheid), Dr. Andreas Goerdeler, Ministerialrat im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Berlin), Andreas Bentz, T-Systems International (Frankfurt/Main), Peter Kellendonk, Kellendonk Elektronik GmbH (Köln), Dr. Bernhard Thies, Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE e.V. (DKE) und Standardization Management Board der IEC (Genf), Dr. Carsten Voigtländer, Vaillant GmbH (Remscheid), Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (Berlin), Dr. Eduard Sailer, Miele & Cie. KG (Gütersloh), Adalbert M. Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Busch-Jaeger Elektro GmbH und Leiter des globalen ABB-Distributionsgeschäftes (Zürich) und Frank Henn, SolarWorld AG (Bonn).Foto: Wolfgang Stahr

Führende Unternehmen wollen Entwicklung des Smart Home vorantreiben - EEBus als internationalen Standard etablieren - Zusammenarbeit mit Bundesregierung und Normungsgremien

 

Zu einem "Kamingespräch" mit Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums und der nationalen Normungsgremien trafen sich jetzt in Berlin die Repräsentanten von neun namhaften deutschen Unternehmen aus den Bereichen Solartechnik, Elektroinstallationstechnik, Haushaltsgeräte, Elektronikentwicklung, Heizung-Klima-Lüftungstechnik, Energietechnik und der Informations- und Kommunikationstechnologie. Thema des Austausches unter dem Titel "Einfach, intelligent, vernetzt - starke Marken setzen Zeichen für die Zukunft des Smart Home": der Wunsch nach einer "beschleunigten Einführung innovativer Technologiekonzepte für das intelligent vernetzte Haus" im Kontext mit der Entwicklung von Smart Grids. Am Ende der Veranstaltung, die durch die aktuellen Vorkommnisse in Japan und die europaweit ausgelöste Debatte um den Ausstieg aus der Kernenergie eine besondere Aktualität bekam, stand die Verabschiedung eines gemeinsamen Kommuniqués. Tenor der Initiatoren: Nur wenn die Endverbraucher aktiv in den ökologischen Umbau der Energieversorgung mit einbezogen würden, werde die notwendige Umstrukturierung des Systems gelingen. Dazu müssten zusätzliche Vorteile im Bereich Effizienz, Komfort und Sicherheit realisiert werden.

Einig waren sich die Teilnehmer des "Kamingespräches", dass das "modulare, offene, auf Standards beruhende Vernetzungskonzept" des EEBus die Chance bietet, die letzte technologische Lücke zwischen Energieversorgung und dem intelligenten Verbraucher zu schließen. Benötigt würden hierfür insbesondere "lastvariable Tarife durch intelligente Versorgungskonzepte (Smart Grid), offene, standardisierte Vernetzungslösungen und eindeutige gesetzliche Rahmenbedingungen." Die an dieser Initiative beteiligten Unternehmen wollen "diese Entwicklung aktiv vorantreiben" und hierzu mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und den Normungsgremien zusammenarbeiten.

Die Unternehmen, die alle technologischen Bereiche repräsentieren, die für eine nachhaltige Umsetzung der Idee des intelligenten Hauses (Smart Home) relevant sind, wollen mit ihrem Kommuniqué Zeichen setzen und bei diesem Projekt eine Vorreiterrolle übernehmen. Erklärtes Ziel ist es außerdem, weitere namhafte Unternehmen für eine Unterstützung der Initiative zu gewinnen. Vereinbart wurde, kurzfristig ein weiteres Treffen zu arrangieren.

Für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und die deutschen Normungsgremien begrüßten der parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Otto und Dr. Bernhard Thies, Sprecher der Geschäftsführung der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE e.V. (DKE), die Initiative der Industrie, das EEBus-Konzept als internationalen Standard zu etablieren. Die Wirtschaft wurde bei dem "Kamingespräch" in Berlin vertreten durch Andreas Bentz, Leiter Smart Grid Solutions bei T-Systems International (Frankfurt/Main), Roland Grebe, Vorstand Entwicklung bei der SMA Solar Technology AG (Niestetal), Frank Henn, Mitglied des Vorstands der SolarWorld AG (Bonn), Jürgen Högener, Mitglied der Geschäftsführung der Busch-Jaeger Elektro GmbH (Lüdenscheid), Peter Kellendonk, Geschäftsführer der Kellendonk Elektronik GmbH (Köln), Adalbert M. Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Busch-Jaeger Elektro GmbH und Leiter des globalen ABB-Distributionsgeschäftes (Zürich), Hans-Jürgen Prell, Leiter Home Network bei der Deutsche Telekom Technischer Service GmbH (Bonn), Dr. Eduard Sailer, Mitglied der Geschäftsführung der Miele & Cie. KG (Gütersloh) und Dr. Carsten Voigtländer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vaillant GmbH (Remscheid).
Im Zusammenhang mit dem geplanten ökologischen Umbau der Energieversorgung engagieren sich namhafte deutsche Unternehmen für eine beschleunigte Einführung innovativer Technologiekonzepte für das intelligent vernetzte Haus.

Quelle: PM

Smart Metering

Smart Metering gewinnt an Bedeutung und der Einsatz von Smart Meter Geräten bzw. intelligenten Zählern ist vorgegebenes Ziel der Politik. Entsprechende Normen und Sicherheitsanforderungen werden derzeit definiert und SmartMetering soll den Anbietern und Verbrauchern die intelligente Nutzung von Energie ermöglichen. Hauptziel ist der Aufbau von intelligenten Netzen, den SmartGrids , was ohne SmartMetering nicht denkbar ist.