Mo

28

Mär

2011

RWE SmartHome vorgestellt

Dr. Norbert Verweyen, Dr. Rolf Martin Schmitz und Ingo Alphéus stellen RWE SmartHome in Essen vor. Dr. Norbert Verweyen, Dr. Rolf Martin Schmitz und Ingo Alphéus stellen RWE SmartHome in Essen vor.

Mit „RWE SmartHome“ bietet RWE eine wirtschaftlich effiziente und leicht bedienbare Steuerung von Elektrogeräten und Heizung. Die Technik soll sich im Wachstumsmarkt für Energieeffizienz im Haushalt etablieren. Denn: Immer mehr Hausbesitzer wollen die Versorgung ihres Eigenheims mit Licht und Wärme per Smartphone oder PC organisieren. Als funkbasierte Lösung lässt sich „RWE SmartHome“ schnell installieren und eignet sich nicht nur für das eigene Haus, sondern auch für Mietwohnungen. RWE bietet damit Kunden eine komfortable neue Möglichkeit, Energieeffizienz im Haushalt kostensparend selbst in die Hand zu nehmen.

 

RWE bietet zunächst ein SmartHome Starterpaket an. Es enthält ein „Energiesparpaket“ mit zwei Heizkörperthermostaten, einem Zwischenstecker und einem Wandsender sowie die Steuerungszentrale. Der Preis dafür liegt bei 379 Euro. Tür- und Fenstersensoren, Raum- und Bewegungsmelder sowie ergänzende Dienste und Funktionen werden das Produktsortiment im Lauf dieses Jahres schrittweise ergänzen.

„Die Energiekosten werden weiter steigen, und zwar weltweit. Mit Energie effizient umzugehen wird deshalb immer wichtiger. Das fordert die Politik und das wollen immer mehr Kunden“, so Dr. Rolf Martin Schmitz, Mitglied des Vorstands der RWE AG. „Mit RWE SmartHome bieten wir unseren Haushaltskunden eine zukunftsweisende Lösung, die Begeisterung fürs Energiesparen in den eigenen vier Wänden weckt.“

Fast 30 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland fallen bei privaten Haushalten an. Mehr als drei Viertel davon für die Heizung. Deshalb setzt RWE SmartHome vor allem an der gezielten Steuerung des Raumwärme-Bedarfs an.

Dazu Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH, die innerhalb des Konzerns auf Energieeffizienz-Infrastruktur spezialisiert ist: „Die energetische Sanierung für Bestandsgebäude geht ins Geld und rechnet sich oft nicht. Mit unserer Hausautomatisierung kann man schnell und günstig Energiekosten senken, ohne vorher zum Bankberater zu müssen. Je nach Immobilie und Verbrauchsverhalten sind im Durchschnitt mehr als zehn Prozent geringerer Energieverbrauch bei Wärme und Strom möglich. Das entspricht je Haushalt jedes Jahr fast einer halben Tonne CO2-Emission.“

Das Herzstück des Systems ist die SmartHome Zentrale, mit deren Hilfe Heizkörper, Haushaltsgeräte und Beleuchtung bedarfsgerecht an- und abgestellt werden können. Unterschiedliche Anwendungen lassen sich flexibel verknüpfen: So lässt sich mit geringem Aufwand ein „Hauptschalter“ an der Haustür einrichten, der nicht nur Licht und Unterhaltungselektronik, sondern auch die Heizungsthermostate in den gewünschten Zustand steuert. Sensoren melden offene Fenster und Türen und regeln die Heizung herunter. Rauch- und Bewegungsmelder sorgen für ein höheres Sicherheitsniveau. Die SmartHome Zentrale steuert über verschlüsselte Funksignale alle Endgeräte. Sie wird mit dem DSL-Router ver-bunden, so dass Kunden per Internet auf die Zentrale zugreifen können.

„Unser Produkt schließt die Lücke zwischen Heimwerkersystemen und Luxuslösungen. Und es passt zu den Lebensgewohnheiten einer Online-Generation, die ganz neue Ansprüche an Wohnen, Mobilität und letztlich auch an ihren Energieversorger hat. Man ist quasi von überall zuhause, ob über Laptop, Tablet-PC oder Smartphone, “ so der technische Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH, Dr. Norbert Verweyen. Entwicklungspartner der RWE Effizienz GmbH sind die Microsoft Deutschland GmbH, die ELV/eQ-3 AG und die designaffairs GmbH.
RWE SmartHome ist über einen Webshop unter www.rwe.de/smarthome zu beziehen.

Quelle: PM 18.03.11

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

  • loading

Smart Metering

Smart Metering gewinnt an Bedeutung und der Einsatz von Smart Meter Geräten bzw. intelligenten Zählern ist vorgegebenes Ziel der Politik. Entsprechende Normen und Sicherheitsanforderungen werden derzeit definiert und SmartMetering soll den Anbietern und Verbrauchern die intelligente Nutzung von Energie ermöglichen. Hauptziel ist der Aufbau von intelligenten Netzen, den SmartGrids , was ohne SmartMetering nicht denkbar ist.