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Mi

21

Mär

2012

Smart Metering – IT-Sicherheit und Datenschutz

Voltaris Voltaris Foto: P.S

Die Anforderungen an Smart Metering sind hoch. Zum einen benötigen Netzbetreiber und Lieferanten unverfälschte Daten über Verbrauch beziehungsweise Einspeisung, zum anderen sehen Endverbraucher ihre Privatsphäre bedroht, weil durch das spezifische Energieprofil das individuelle Nutzungsverhalten ausgelesen werden kann.

 

Für die Branche ergibt sich daraus die Aufgabe, sowohl die maximale Datensicherheit zu garantieren als auch dem Kunden maximale Einsparpotenziale bieten zu können. Die VOLTARIS GmbH informierte deshalb im Rahmen eines eintägigen Workshops in Saarbrücken in Zusammenarbeit unter anderem mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) zum Thema.

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Di

20

Mär

2012

19 Millionen Euro für internationale Energieforschung

E.ON fördert Smart-Home-Technologie

 

E.ON verleiht zum vierten Mal den E.ON Research Award für Energieforschung. Die diesjährigen Gewinner sind drei internationale Forscherteams aus Italien, Spanien, Großbritannien und Deutschland, die Projektvorschläge zum Thema „Smart Home“ eingereicht haben. Diese Projekte werden von E.ON mit rund einer Million Euro unterstützt.


Unter dem Oberbegriff „Smart Home“ werden die Bereiche Energieversorgung, Haustechnik, Mobilität, Sicherheit und Unterhaltungselektronik immer stärker zusammenwachsen und das Endkundengeschäft durch neue Produkten und Dienstleistungen revolutionieren.

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Mo

13

Feb

2012

5 Millionen intelligente Stromzähler ab 2013

Smart Metering Lösungen gesucht Smart Metering Lösungen gesucht Foto: P.S.

 

Smart Metering Konzepte sollten schnell erarbeitet werden.

Energieversorger, die bisher noch kein Konzept zur Einführung von Smart Metern haben, drohen Verluste im Endkundenmarkt. Zu dieser Einschätzung kommt Tim Karnhof, Leiter Smart Metering der Trianel GmbH: „Zum einen können Dritte den Heimmarkt des Versorgers mit eigenen Produkten besetzen, zum anderen kann die Bundesnetzagentur wegen Verletzung gesetzlicher Vorgaben Zwangsgelder verhängen.“

Die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes schreibt den Verteilnetzbetreibern in ihrer Rolle als Messstellenbetreiber vor, alle Kunden mit einem Jahresverbrauch von über 6.000 Kilowattstunden mit Smart Metern auszustatten. Diese Untergrenze bedeutet, dass auch viele Einfamilienhaushalte mit „intelligenten“ Messsystemen ausgestattet werden müssen. Ein flächendeckender Austausch, wie von der EU gewünscht, ist mit der 6.000 kWh-Grenze allerdings nicht sichergestellt.

„Überregionale Versorger werden nach unserer Einschätzung darauf bestehen, dass die Umrüstung unmittelbar nach Bekanntgabe des Schutzprofils durch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie) und der Produktion der Systeme erfolgt“, erläutert Karnhof: „Spätestens 2013 werden nach unseren Berechnungen rund 5 Millionen Stromzähler ausgetauscht werden müssen.“ Nach Einschätzung von Trianel fehlt heute aber noch mehreren hundert Stromversorgern das technische und personelle Fundament, um den Zählertausch zu bewerkstelligen. Karnhof: „Hier laufen die Unternehmen, vornehmlich mittelständische Energieversorger und Stadtwerke, Gefahr, von einer scheinbar plötzlich hereinbrechenden Welle kalt erwischt zu werden.“ Denn anders als üblich, werde es bei der Einführung von Smart Metern nach aktuellen Gesetzeslage keinerlei Übergangsfristen geben.

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Di

07

Feb

2012

PPC auf der E-world 2012: BSI-ready durch BPL-Technik im intelligenten Stromnetz

das neue BPL-Gateway LGW200DR das neue BPL-Gateway LGW200DR

Breitband-Powerline-Technik von PPC erfüllt Anforderungen des BSI-Schutzprofils

 

Die Power Plus Communications AG (PPC) aus Mannheim präsentiert auf der E-world energy & water 2012 (Halle 2, Stand 2-429) ihr Portfolio an echtzeitfähigen, IP-basierten Breitband-Powerline-Lösungen für intelligente Stromnetze (Smart Grids). Zwei Themen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Auftritts von PPC. Zum einen bietet das Unternehmen eine Antwort auf die Herausforderung BSI-Schutzprofil: Damit die im Smart Grid übermittelten Daten vor Missbrauch geschützt sind, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein Schutzprofil mit hohen Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit formuliert. Das betrifft die verwendete Übertragungstechnologie und die Verschlüsselung genauso wie die Integrität der Daten und die Authentifizierung der Zähler.

 

Das Schutzprofil wird Grundlage der kommenden BSI-Zertifizierung sein.

Die von PPC angebotene Breitband-Powerline-Kommunikationstechnologie ist bereits heute BSI-ready und bietet ein hohes Maß an Investitionssicherheit. Zum anderen feiert das neue BPL-Gateway LGW200DR mit integrierter RS485 Schnittstelle Premiere. Bei Smart Grids mit BPL-Technik bilden diese Gateways nicht nur die kommunikative Verbindung zwischen Smart Metern und Energieversorgern, sondern können nahtlos alle Smart-Home-fähigen Geräte und Anwendungen aus dem Home Area Network (HAN) des Verbrauchers in das Wide Area Network (WAN) der Niederspannungsnetze einbinden. Erst auf dieser Grundlage sind weitere Smart Grid-Szenarien wie intelligente Gerätesteuerung und ein flexibles Lastmanagement realisierbar.

 

 

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Do

02

Feb

2012

Individuelle Lösungen für Smart Metering und Smart Home

Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocke Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket

VOLTARIS und GreenPocket geben Partnerschaft bekannt:

 

Aufgrund der hohen Komplexität der Smart Meter-Infrastruktur sind Energieversorger auf kompetente und starke Partner angewiesen. „VOLTARIS Smart Metering ist ein stabiles und verlässliches Komplett-Paket. Von der Bereitstellung der intelligenten Zähler über die Kommunikation der Daten bis zur Datenaufbereitung für Haushaltskunden, Gewerbekunden und Kunden mit einer Photovoltaik-Anlage ist in dieser Lösung alles enthalten“, erläutert Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket . „Umso mehr freuen wir uns, dass ein Experte wie VOLTARIS bei der Visualisierung auf uns vertraut.“

 

Auch Karsten Vortanz, ebenfalls Geschäftsführer der VOLTARIS GmbH, zeigt sich überzeugt von der neuen Zusammenarbeit: „Die technologische Substanz und Innovationskraft haben den Ausschlag für GreenPocket gegeben. Zurzeit ist am Markt nichts Vergleichbares zu finden. Und auch unsere Kunden sind sehr zufrieden mit der Aufbereitung der Verbrauchsdaten. Das belegen die steigenden Nachfragen nach Smart Home-Lösungen und die guten Downloadzahlen unserer neuen App.“

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Fr

13

Jan

2012

Feldtest zum intelligenten Stromverbrauch

Smart Metering RWE Feldtest Dr. Michael Laskowski, RWE Deutschland - Projektleiter E-DeMa, Renate aus der Beek, Bürgermeisterin Mülheim an der Ruhr Foto: RWE

Die 700 Teilnehmer des Feldversuchs zum intelligenten Stromverbrauch in Mülheim-Saarn stehen fest.

Bürgermeisterin Renate aus der Beek zog heute im RWE Energieladen aus einer zur Lostrommel umfunktionierten Waschmaschine unter notarieller Aufsicht die Namen der letzten 80 Teilnehmer für das Teilprojekt des Feldversuchs. Sie erhalten neben einem intel-ligenten Stromzähler mit Schnittstelle zum heimischen PC jeweils zwei speziell entwickelte Elektrogeräte vom Projektpartner Miele. Die Verlosung von Waschmaschinen, Spülmaschinen und Trocknern war notwendig geworden, weil sich deutlich mehr Haushalte für diesen Testbestandteil gemeldet hatten als Geräte zur Verfügung stehen. Dieser Praxistest ergänzt das von RWE Deutschland geführte und bundesweit einmalige Projekt „Mülheim zählt“: Noch in diesem Jahr sollen in der Ruhrgebietsstadt mehr als 100.000 intelligente Stromzähler eingebaut sein; damit wird Mülheim an der Ruhr zur ersten größeren deutschen Stadt, in der flächendeckend Haushalte mit Smart-Meter-Geräten ausgestattet sein werden.

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Fr

13

Jan

2012

GreenPocket unter die 30 besten Greentech-Startups in Deutschland

Die Wirtschaftwoche und die Unternehmensberatung Roland Berger haben GreenPocket– als einziges Unternehmen aus dem Bereich „Smart Metering & Smart Home“ – zu einem der „grünen Pioniere“ in Deutschland gewählt. Unter dem Titel „Grüne Zukunft“ werden in der aktuellen Ausgabe (01/12) der Wirtschaftswoche die 30 deutschen Unternehmen mit den besten Aussichten im Zukunftsmarkt „Grüne Technologien“ vorgestellt.
In die engere Auswahl kamen nur Unternehmen, die bereits mit Wagniskapital finanziert sind, deren Produkte überzeugen und die zudem einen grünen Wachstumsmarkt bedienen. Um die 30 „grünen Pioniere“ zu bestimmen, haben die Wirtschaftswoche und Roland Berger Strategy die Geschäftsmodelle der Unternehmen analysiert und deren Geschäftsführer eingehend interviewt.

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Do

17

Nov

2011

Smart Metering Projekt in Belgien

Dr. Neuhaus als Lieferant für 36.000 Communication Gateways ausgewählt.

EANDIS und INFRAX haben Dr. Neuhaus Telekommunikation den Zuschlag erteilt, Communication Gateways für ein Smart Metering Pilot Projekt in Flandern/Belgien zu liefern. Das Gateway ermöglicht die automatisierte, bidirektionale Kommunikation zwischen dem zentralseitigen System und Elektrizität- sowie Gaszählern verschiedenster Hersteller. Der Roll-Out der ca. 36.000 Gateways ist für das Jahr 2012 geplant.

 

EANDIS und INFRAX sind flämische Verteilnetzbetreiber. EANDIS betreibt über 2,5 Millionen Messpunkte für Strom und 1,5 Millionen für Gas; INFRAX betreibt über 700.000 Messpunkte für Strom und 280.000 für Gas. Beide Firmen engagieren sich bereits seit Anfang 2009 im Bereich Smart Metering. Dieses aktuelle Pilotprojekt ist der nächste Schritt in Richtung eines großflächigen Roll-Out.

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Di

04

Okt

2011

Mit Smart Metering zu geringerem Verbrauch

HafenCity Hamburg GmbH kooperiert mit Vattenfall beim Energiesparen.

 

Mit einem „Energiespartag“ haben die HafenCity Hamburg GmbH und der Hamburger Netzbetreiber Vattenfall einen gemeinsamen Impuls zu einem ressourcenschonenderen Energieverbrauch gegeben. Die HafenCity Hamburg GmbH ist damit der erste Kooperationspartner in Deutschland, auf den eine im Unternehmen Vattenfall erfolgreich getestete Energiesparinitiative ausgeweitet wird. Im Fokus des Projekts stehen potenzielle Energieeinsparungen, also Strom und Gas, in Büroräumen.

Den Grundbaustein bilden intelligente Zähler, sogenannte Smart Meter, die detaillierte Informationen zum Stromverbrauch liefern und, im Gegensatz zu bisherigen Zählern, den Abruf der Daten über einen längeren Zeitraum ermöglichen. 

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Fr

05

Aug

2011

IDS-Gruppe bietet ganzheitliche Lösungen für Smart Grid und Smart Metering

Mit der Übernahme der CAIGOS GmbH zum 01.01.2011 und der GÖRLITZ AG zum 15.07.2011 hat sich die IDS-Gruppe grundlegende Technologien im Bereich GIS und Smart Metering gesichert. Ziel ist, den Verteilnetzbetreibern von Elektrizität und Gas ganzheitliche Lösungen für Smart Grid/Metering anbieten zu können. Das bedeutet, alle Komponenten für den technischen Netzbetrieb - von der Netzplanung, über die Netzführung bis hin zum Entstörungsprozess und dem Zählerwesen - kommen zukünftig aus einer Hand. Und das integriert und höchst effektiv, denn Probleme, wie doppelte Kommunikationsinfrastrukturen und aufwendige Schnittstellen zwischen den zentralen IT-Systemen für die Netzführung und der Zählerauslesung sollen damit bald der Vergangenheit angehören. Das wird zu Kosteneinsparungen führen, welche die Energieversorger und auch die Energieverbraucher bereits heute erwarten.
Smart Grid und Smart Metering sind die Resultate aus dem gesellschaftlichen und gesetzlichen Willen, sich von der Kernenergie zu lösen, die Erneuerbare Energieerzeugung auszubauen und mehr Wettbewerb in den Energiemarkt zu bringen.

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Mi

03

Aug

2011

N-ERGIE beteiligt sich an Metegra GmbH

Die Stadtwerke Hannover AG und E.ON Avacon AG haben für ihr Gemeinschaftsunternehmen Metegra GmbH zwei weitere Partner gefunden. Die Mainova Service Dienste GmbH (MSD), Tochterunternehmen der Mainova AG, Frankfurt am Main, und die CentraPlus GmbH (CPG), Tochterunternehmen der N-ERGIE Aktiengesellschaft, Nürnberg, sollen rückwirkend zum 1. Januar 2011 gleichberechtigte Gesellschafter des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens mit Sitz im niedersächsischen Laatzen werden.

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Di

02

Aug

2011

Simon Löffler wird in den Vorstand der GÖRLITZ AG berufen

Simon Löffler wird in den Vorstand der GÖRLITZ AG berufen Simon Löffler wird in den Vorstand der GÖRLITZ AG berufen

Die personellen Umstrukturierungen im Vorstand der GÖRLITZ AG sind abgeschlossen: Zukünftig wird der Vorstandsvorsitzende Ralf Hoffmann gemeinsam mit Norbert Bartsch (Technischer Vorstand) und dem neuen Mitglied Simon Löffler das Unternehmen leiten. Nach dem Verkauf der Mehrheitsanteile der GÖRLITZ AG an die IDS Gruppe in Ettlingen scheidet Martin Görlitz aus dem Vorstand aus.

 

Simon Löffler (35) wird als kaufmännischer Vorstand die wirtschaftliche und finanzielle Ausrichtung des Koblenzer Spezialisten für Metering-Systeme verantworten. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe in diesem mir bekanntem und spannenden Umfeld“, betont er. Zuletzt betreute er, im Rahmen seiner Tätigkeit als Vorstand des bisherigen Hauptaktionärs bfu AG, die Übernahmeverhandlungen zwischen IDS GmbH und der GÖRLITZ AG. Im Einvernehmen mit dem neuen Eigentümer aus Ettlingen wird er zum 01. August 2011 seinen Posten besetzen. „Wir freuen uns, dass uns Herr Löffler zukünftig kompetent bei unserer Vorstandsarbeit unterstützen wird“, lobt Ralf Hoffmann die Entscheidung des Aufsichtsrates. „Simon Löffler hat viele Erfahrungen im Führen von Unternehmen und kennt die GÖRLITZ AG aus seinen bisherigen Tätigkeiten. Außerdem weiß er um die Anforderungen, die an eine erfolgreich im vielschichtigen Energiemarkt agierende Firma gestellt werden“, begründet er.

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Mo

01

Aug

2011

Energiewelt der Zukunft im Kleinen

E.ON, Schleswig-Holstein Netz AG, Fachhochschule Westküste und Fraunhofer Anwendungszentrum Systemtechnik sehen in Pellworm den idealen Ort, um die Energiewelt der Zukunft im kleinen, überschaubaren Maßstab zu realisieren. Das ist das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie, in der Pellworm ideale Voraussetzungen für eine Vorreiterrolle für den Aufbau eines integrierten Energiesystems zugesprochen werden. Denn auf der Insel gibt es heute schon eine große Anzahl von regenerativen Erzeugungsanlagen, die deutlich mehr Strom erzeugen als auf der Insel benötigt wird und eine entsprechende Netzinfrastruktur.

 

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Fr

29

Jul

2011

Pionierregionen erproben SmartGrids Made in Germany

Seit 2008 fördert das Programm "E-Energy" Smart Grids made in Germany.

In ressortübergreifender Partnerschaft zwischen Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium den Einsatz von Smart Grid-Technologien in unterschiedlichen Regionen Deutschlands.

"Wir erproben ein neues, spannendes Energiezeitalter", so Ludwig Karg, Leiter der E-Energy Begleitforschung. "Alle sechs Smart Energy Regionen sind in ihre Feldtests gestartet oder starten in Kürze. Die Initiative ist damit auf einem sehr guten Weg. Von Cuxhaven bis nach Freiamt im Schwarzwald unterziehen knapp 7.000 Haushalte und Unternehmen in sechs Regionen Schlüsseltechnologien für intelligente Energiesysteme dem Alltagstest."

 

E-Energy sucht neue Wege um den Anforderungen des Wandels zu liberalisierten Märkten, zu dezentralen und regenerativen Erzeugungsstrukturen wie beispielsweise Solar- oder Windenergie sowie zur Elektromobilität Rechnung zu tragen. Gleichzeitig zielt die Initiative darauf ab ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit sicherzustellen, um das Potenzial des Standorts Deutschland gezielt auszubauen.

 

Hier die sechs SmartGrid Projekte und Regionen:

 

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Do

28

Jul

2011

Neuer Feldtest ergänzt das größte Smart Meter Projekt in Deutschland: „Mülheim zählt“

Das Konsortium für das Forschungsprojekt E-DeMa unter Führung der RWE Deutschland AG, Essen, sucht ab sofort im Stadtteil Saarn von Mülheim an der Ruhr rund 1.100 Haushalte in Ein- und Zweifamilienhäusern für einen Feldtest zum intelligenten Stromverbrauch. Das Stromnetz und die Verbrauchsgewohnheiten in Mülheim-Saarn bieten die besten Voraussetzungen für den E-DeMa Feldtest, der auf rund ein Jahr ausgelegt ist und das laufende Projekt „Mülheim zählt“ ergänzt. „Mülheim zählt“ ist das größte Smart-Meter-Projekt in Deutschland; RWE baut bis zum kommenden Jahr mehr als 100.000 intelligente Stromzähler in der Ruhrgebietsstadt ein. Mit E-DeMa wird untersucht, wie Stromverbraucher und Stromanbieter durch moderne Stromnetze und das Internet energiewirtschaftlich miteinander verbunden werden können.

 

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Mi

27

Jul

2011

Siemens-Technik erfüllt Schlüsselstandards für Smart-Grid-Lösungen

Die Siemens-Netzleitsysteme der Reihe Spectrum Power sowie Schutzgeräte, Stationsleittechnik und Ethernet-Switches von Siemens Energy erfüllen alle Anforderungen, die die internationalen Standards IEC 61968 und IEC 61850 an zukünftige Smart-Grid-Lösungen stellen. Dies bestätigten kürzlich erfolgreich absolvierte Interoperabilitätstests der Anwendervereinigung UCA, die beim französischen Stromversorger EDF in Paris stattgefunden haben. Die UCA prüfte die Netzleitsysteme auf Datenaustauschfähigkeit gemäß Verteilnetzmanagementstandard IEC 61968. Die Energieautomatisierungsprodukte von Siemens bestanden den Interoperabilitätstest im Hinblick auf die Kommunikationsnorm für die Stationsautomatisierung, IEC 61850. 

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Mo

25

Jul

2011

Stromzähler mit LEGIC® Technologie für den chinesischen Markt

Stromzähler von Pansun auf der Basis der kontaktlosen LEGIC advant Smart Card Technologie Stromzähler von Pansun auf der Basis der kontaktlosen LEGIC advant Smart Card Technologie Foto: © 2011 LEGIC Identsystems AG

Beijing Pansun Infotech Co., Ltd ist ein neuer Lizenzpartner der LEGIC Identsystems AG, führender Hersteller von kontaktloser Smart Card Technologie für Anwendungen im Bereich der Personenidentifikation. Der Anbieter von RFID-Tags, Mikroprozessorkarten, Lesern, biometrischen Modulen und Kartendruckern baut damit auf die neueste LEGIC advant Technologie. Insbesondere die Integration der LEGIC Technologie in seine Stromzählerlösungen wird Pansun signifikante Vorteile einbringen. Darüber hinaus wird der chinesische Hersteller Identifikationsmedien wie Firmenkarten mit integrierter PKI-Funktionalität auf der Grundlage der LEGIC Technologie produzieren.

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Mi

20

Jul

2011

Deloitte-Studie zu Smart Grids

Der aktuelle Deloitte-Report „Smart Grid – Markt und Regulierung“ analysiert Daten und Fakten und gibt Handlungsempfehlungen: Intelligente Stromnetze (Smart Grids) stellen die Balance zwischen Stromerzeugung und -verbrauch her. Allerdings kann Deutschland bei der Einführung dieser im internationalen Vergleich (EU/USA) bisher nur mäßigen Erfolg vorweisen – es besteht hier noch erheblicher Handlungsbedarf. Ein maßgebliches Hindernis beim Aufbau smarter Netze ist das verbraucherseitige Lastmanagement, da bei Erneuerbaren Energien (EE) Angebot und Nachfrage nicht mehr wie gewohnt angepasst werden können. Problematisch ist zudem die Kapazitätsauslastung von Niederspannungsnetzen und auch die Frage der Datensicherheit spielt zunehmend eine wichtige Rolle.

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Mo

18

Jul

2011

Die GÖRLITZ AG hat einen neuen Gesellschafter

Foto: Goerlitz AG

Mit sofortiger Wirkung hat die IDS GmbH, Ettlingen, die Mehrheitsanteile an der GÖRLITZ AG aus Koblenz übernommen. Die GÖRLITZ-Gruppe ergänzt das weitreichende Portfolio im Verbund um Hard- und Softwareprodukte und Lösungen für den Markt der Energieversorgung. Beide Unternehmen werden ihre erfolgreiche Arbeit im Markt mit ihren bisherigen Strukturen und Management fortsetzen.

Die ambitionierten Ziele von Politik und Gesellschaft, den Anteil der erneuerbaren Energien auf 50% zu heben und eine dezentrale Energieerzeugung zu schaffen, verlangen eine völlig neue Konzeption der Erzeugung, des Transportes, der Verteilung, der Nutzung und der Abrechnung von Energie. Es gilt, intelligente Systeme und Lösungen zu entwickeln, mit denen Smart Grids und Smart Metering in Kürze Realität werden können.

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Mi

13

Jul

2011

SmartHome auf dem Wasser

Energiehaus der Zukunft auf dem Wasser Energiehaus der Zukunft auf dem Wasser Foto: RWE

RWE Effizienz nimmt mit Partnern neues Projekt des Innovationsprogramms „Energiehaus der Zukunft“ in Betrieb.

 

Auf dem Kiesbaggersee Birgelfeld in Kalkar-Hönnepel wurde am 07. Juli 2011 das Pilotprojekt „Wohnen mit Weitblick“ feierlich eingeweiht. Das Kieswerk Maas-Roeloffs errichtete hier in Kooperation mit der RWE Effizienz GmbH sowie dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) ein 100 m2 großes Einfamilienhaus auf einem schwimmenden Stahlponton als Plus-Energiehaus. Dies bedeutet: Durch die Nutzung der Sonne und des Seewassers deckt das Gebäude nicht nur seinen Energiebedarf für Heizung, Warmwasser und elektrische Geräte, sondern erzeugt sogar mehr Energie als benötigt.

 

Dieses innovative Energiekonzept wurde im Rahmen des RWE Innovationsprogramms „Energiehaus der Zukunft“ umgesetzt und soll nun weiter erforscht werden. Dabei geht es darum, gemeinsam mit Partnern Energieeffizienztechnologien in der Praxis intelligent zu vernetzen und zukünftige Anwendungen unter realen Bedingungen zu testen.

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Di

12

Jul

2011

Trianel unterstützt Stadtwerke bei wichtigen Zukunftsthemen

Aus Sicht der Trianel ist die ökologische Energiewende nur durch die Kombination zentraler und dezentraler Strukturen umsetzbar. Bei der Erschließung von CO2-Minderungspotenzialen vor Ort spielen starke Stadtwerke eine bedeutende Rolle. „Dazu müssen sie sich vom kWh-Lieferanten hin zum modernen kundenorientierten Energiedienstleister entwickeln, der Verbraucherbedürfnisse versteht und beantwortet. Ihre große Kundennähe und Akzeptanz vor Ort kommen den Stadtwerken dabei in idealer Weise entgegen“, beschreibt Sven Becker, Sprecher der Trianel Geschäftsführung, die künftigen Aufgaben der Stadtwerke auf der Jahrespressekonferenz in Düsseldorf. „Damit sich Stadtwerke weiterhin erfolgreich in der Energiewende positionieren können, entwickeln wir in ihrem Auftrag nicht nur Lösungen für den Ausbau ihres Erzeugungsportfolios, sondern auch Geschäftsmodelle für die Themen Elektromobilität, Energieeffizienz, dezentrale Erzeugung, wie Mikro-Konzepte in der Kraftwärmekopplung (KWK), und Smart Metering."

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Fr

08

Jul

2011

Forschungsprojekt "Intelligentes Energie-Monitoring" gestartet

Das Team des Forschungsprojekts "Intelligentes Energie-Monitoring" (v.l.: Alex Maier, Alexander Betker, Christian Borgert, Prof. Dr. Heiner Klocke) Foto: Manfred Stern/FH Köln

150.000 Euro bekommt Prof. Dr. Heiner Klocke vom Institut Informatik für sein Forschungsprojekt "Intelligentes Energie-Monitoring". Zusammen mit der Essener ArcMind Technologies GmbH wird ein Forscherteam eine Benutzeroberfläche gestalten, in der alle Energieverbraucher in einem Privathaus oder in einem Firmengebäude übersichtlich dargestellt werden.

 

Die Software könnte dann Verbraucher steuern (Beleuchtung in unbenutzten Räumen) und Verbräuche besser über den Tag verteilen (z. B. Waschmaschine). Das System soll u. a. auch Auswertungen über längere Zeiträume liefern, um Verbrauchsspitzen darzustellen. Die Förderung beinhaltet zum größten Teil Personalmittel, sie kommt mit 112.500 Euro aus dem NRW-Wirtschaftsministerium ("Programm Ziel2"), das Unternehmen ArcMind beteiligt sich mit 22.500 Euro, die Hochschule trägt 15.000 Euro selbst.

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Do

07

Jul

2011

Smart Grid Anbieter Sentec eröffnet Büro in der Schweiz

Sentec, der Anbieter von Smart-Grid und Smart-Metering Lösungen eröffnet eine europäische Niederlassung in der Schweiz. Die Niederlassung wird von Rogério Zuim geleitet, der zuvor

für ABB Schweiz AG als Head of Europe und Afrika tätig war.

Mark England, Sentec CEO: "Dies ist ein wichtiger strategischer Schritt für Sentec. Das neue Schweizer Büro wird uns helfen, eine stärkere Präsenz auf dem europäischen Markt zu haben.

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Mi

06

Jul

2011

Schlaue Haushaltsgeräte bereit für SmartGrid

T 8967 WP EcoComfort ist der erste Wärmepumpentrockner auf dem Markt, der im Smart-Grid-Modus betrieben werden kann und auf diese Weise den günstigsten Stromtarif nutzt T 8967 WP EcoComfort ist der erste Wärmepumpentrockner auf dem Markt, der im Smart-Grid-Modus betrieben werden kann und auf diese Weise den günstigsten Stromtarif nutzt FOTO: Miele

Zur IFA 2010 präsentierte Miele die weltweit ersten Hausgeräte, die erkennen, wann der Strom am wenigsten kostet – und dann automatisch starten (Stichwort „Smart Grid“, kurz: SG). Inzwischen sind die Geräte im Handel, und immer mehr Stromversorger bieten die dazu passenden Staffeltarife an.

 

Zusätzlich forciert die Politik die Installation sogenannter Smart Meter, mit denen sich Tarife erfassen und abrechnen lassen. Auch Miele legt nach: Zur IFA 2011 stellt das Unternehmen die ersten Geschirrspüler mit dem Prädikat „SG Ready“ vor. „SG-fähige Hausgeräte können dazu beitragen, die Stromrechnung zu senken. Außerdem unterstützt diese Technologie die effiziente Nutzung regenerativ erzeugter Energien“, erläutert Christian Gerwens, Chef der Miele Vertriebsgesellschaft Deutschland. „Ich bin zuversichtlich, dass SG-fähige Hausgeräte in den kommenden Jahren einen neuen Megatrend auslösen werden“, so Gerwens weiter. Das Prinzip hinter den intelligent vernetzten Geräten: Je mehr Energie – beispielsweise aus wetterabhängiger Sonnen- oder Windkraft – im Stromnetz verfügbar ist, desto günstiger wird der Strom angeboten.

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Mo

04

Jul

2011

Modernstes Netzmanagement in neuer Schaltwarte

Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz weiht neues „Transmission
Control Center“ in Neuenhagen bei Berlin ein.

 

Aktuelle und künftige Netzherausforderungen können in neuer Schaltwarte optimal gemeistert werden / EU-Energiekommissar Günther Oettinger als Festredner zu Gast / „Transmission Control Center“ verwirklicht ambitioniertes Sicherheitskonzept.
Berlin – Der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission hat am vergangenen Montag sein neues „Transmission Control Center“ (TCC) in Neuenhagen bei Berlin eingeweiht. Im TCC – der zentralen Schaltwarte – wird das gesamte Höchstspannungsnetz von 50Hertz für den Norden und Osten Deutschlands gemanagt. Rund 150 Gäste aus Politik, Energiewirtschaft, Behörden, Verbänden und Medien waren der Einladung von 50Hertz zur Einweihung gefolgt. Ehrengäste waren Günther Oettinger, Energiekommissar der Europäischen Union und Jochen Homann, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Das neue TCC, das mit einem Investitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro gebaut wurde, löst die bisherige Schaltwarte in Berlin-Marzahn ab. Der neue Standort sei nach den Worten des Sprechers der Geschäftsführung von 50Hertz, Boris Schucht, durch modernste technische Ausstattung und einem ambitionierten Sicherheitskonzept zum Schutz vor Gefährdungen ein Meilenstein in der Entwicklung von 50Hertz: „Unsere primäre Aufgabe besteht darin, die Energiewende so umzusetzen, dass Versorgungssicherheit und europäischer Elektrizitätshandel bei gleichzeitiger Integration der erneuerbaren Energien gewährleistet werden können. Dafür ist unsere neue Schaltwarte nun auch für die kommenden Jahrzehnte gerüstet.“

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Fr

01

Jul

2011

Priora Facility Management AG verbaut weitere EMETRION IQs

Insgesamt 212 EMETRION IQ – Stromzähler hat Priora Facility Management in den vergangenen Jahren 2009 und 2010 in seinen Gebäuden eingebaut. Die Geräte erfassen die Stromdaten der Kunden des in der Schweiz marktführenden Unternehmens im Total Facility Management-Bereich und senden die ausgelesenen Werte vollkommen selbstständig an die Datenzentrale. Priora Facility Management hat nun weitere Exemplare des modernen Elektrizitätszählers bei GÖRLITZ Schweiz bestellt.

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Do

30

Jun

2011

Zeitvariable Smart Meter Tarife sorgen für Einsparung von 9,5 Prozent

Intelliekon – so lautet die Abkürzung des Forschungprojekts “Nachhaltiger Energiekonsum durch intelligente Zähler-, Kommunikations- und Tarifsysteme“. Intelliekon – so lautet die Abkürzung des Forschungprojekts “Nachhaltiger Energiekonsum durch intelligente Zähler-, Kommunikations- und Tarifsysteme“. © by Fraunhofer ISE

Mehrere Pilotprojekte für den Einsatz und den Nutzen von Smart-Metering laufen derzeit. Nun wurden für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt "Intelliekon – Nachhaltiger Energiekonsum von Haushalten durch intelligente Zähler-, Kommunikations- und Tarifsysteme" erste Ergebnisse vorgelegt.

 

Durch intelligente Zähler und die Visualisierung des Stromverbrauchs können Privathaushalte durchschnittlich 3,7 Prozent Strom einsparen. Zu diesem Ergebnis kommt das vom BMBF geförderte Projekt "Intelliekon – Nachhaltiger Energiekonsum von Haushalten durch intelligente Zähler-, Kommunikations- und Tarifsysteme", an dem unter anderem das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI beteiligt waren. Bei zeitvariablen Tarifen lag die ermittelte Einsparung sogar bei 9,5 Prozent. Eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse findet am 26. Oktober 2011 in Frankfurt statt.

 

 

Mehr als 2.000 Haushalte in Deutschland und Österreich nahmen an der achtzehnmonatigen Feldphase des Projekts teil, indem sie intelligente Stromzähler benutzten, die den zeitlichen Verlauf des Stromverbrauchs erfassen. Die Teilnehmenden konnten auf einem Internetportal oder durch eine monatliche schriftliche Information beispielsweise ihren Stromverbrauch stundenweise analysieren und erhielten für alle gängigen Geräte im Haushalt mehr als vierzig Energiespartipps.

 

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Mi

29

Jun

2011

Mehr als 200 Teilnehmer besuchten die Roadshow der Firma Berg

In vier Städten in Deutschland (Frankfurt, Ingolstadt, Essen und Leipzig) besuchten mehr als 200 Teilnehmer die Roadshow der Firma Berg zum Thema Neue Lösungen für Energieeffizienz und Energiemanagement.  Die Vertreter aus Industrie, Liegenschaftsverwaltungen und öffentlichen Einrichtungen informierten sich auf der Tagesveranstaltung über aktuelle Lösungen aus den Bereichen Messtechnik, Lastmanagement und Energiemanagement nach DIN 16001.
 
Olaf Siegel, Geschäftsführer Vertrieb der Berg GmbH, zeigte sich erfreut über die grosse Resonanz. "Unsere Lösungen und Technologien, decken in hohen Maße die Anforderungen des Marktes ab. Nicht nur die Messtechnik,sondern die gesamte systemische Integration eines Last- und Energiemanagemetsystems in die Systemlandschaft des Kunden ist eine der
Stärken der Berg GmbH".

 

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Mo

27

Jun

2011

Herausforderungen zur Implementierung von Smart Grids

Das Institut für Energie- und Regulierungsrecht veranstaltet einen Workshop zum Thema Energierecht unter dem Titel „Rechtliche und technische Herausforderungen zur Implementierung von Smart Grids", am Donnerstag  d. 30. Juni in Berlin.

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Di

21

Jun

2011

200 Haushalte werden an ein intelligentes Netz angeschlossen

Forschen für die Zukunft: Bernhard Fenn (re.) und Marco Peter (li.) stellen die Stromversorgung von morgen vor Forschen für die Zukunft: Bernhard Fenn (re.) und Marco Peter (li.) stellen die Stromversorgung von morgen vor. Foto: HSE AG

EU-Forschungsprojekt "Web2Energy" geht in die nächste Etappe

 

Gemeinsam mit neun anderen Unternehmen hatte der Darmstädter Energiekonzern im vergangenen Jahr das Projekt gestartet, bei dem im Juli rund 200 Haushalte an ein intelligentes Netz (Smart Grid) angeschlossen werden. Bernhard Fenn, Prokurist der HSE und Projektleiter, informierte die Projekt-Teilnehmer über die einjährige Testphase. Er stellte das Internetportal vor, das ihnen die Möglichkeit bietet, den eigenen Energieverbrauch transparent zu verfolgen. Am Informationsabend nahm außerdem Marco Peter von der SCHOTT Solar AG teil. Als Kooperationspartner der HSE forscht der internationale Hersteller für Photovoltaik-Produkte und Solarmodule mit Firmensitz in Mainz, welche Rolle die Anlagen im Bereich der intelligenten Netze künftig spielen könnten. SCHOTT Solar stellt für das "Web2Energy"-Projekt Solarmodule zur Verfügung.

Für die einjährige Testphase erhalten rund 200 Stromkunden aus Schaafheim, Groß-Bieberau, Eppertshausen, Münster, Darmstadt-Eberstadt und Ober-Ramstadt Smartmeter, die den Stromverbrauch zeitabhängig erfassen und aus der Ferne abgelesen werden können.

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Smart Metering

Smart Metering gewinnt an Bedeutung und der Einsatz von Smart Meter Geräten bzw. intelligenten Zählern ist vorgegebenes Ziel der Politik. Entsprechende Normen und Sicherheitsanforderungen werden derzeit definiert und SmartMetering soll den Anbietern und Verbrauchern die intelligente Nutzung von Energie ermöglichen. Hauptziel ist der Aufbau von intelligenten Netzen, den SmartGrids , was ohne SmartMetering nicht denkbar ist.